Rindschnitzel von meiner Mama, die sie von der Oma geklaut hat ;)

Rindschnitzel von meiner Mama, die sie von der Oma geklaut hat ;)

Man kann sagen was man will, daheim schmeckt’s einfach am besten …

Das Osterwochenende haben Robin, Chili & ich wieder zu Hause in Österreich verbracht. Die kulinarischen Highlights habe ich gleich mitgebracht und diese Köstlichkeiten möchte ich euch auf gar keinen Fall vorenthalten.

Rindsschnitzel von meiner Mama (die sie eigentlich von der Oma „geklaut“ hat):

Zutaten für 4 Personen:

    6 Rindsschnitzel
    etwas Mehl zum Stauben
    etwas Dijon-Senf zum Einreiben
    Salz & Pfeffer
    ca. 80 ml Rotwein
    ca. 80 ml Wasser
    2 Butterflocken
    2 EL Preiselbeeren

Dieses Rezept ist so einfach und doch werden die Schnitzerl butterweich und sie zergehen auf der Zunge.

Die Schnitzerl auf einer Seite mit Mehl bestauben und auf der anderen Seite mit Senf einreiben. Salzen & Pfeffern und anschliessend in einer Pfanne, mit der mehligen Seite zuerst gut anbraten. Anschliessend die Stücke aus der Pfanne nehmen und mit Rotwein und Wasser ablöschen, die Preiselbeeren und die Butterflocken hineingeben und gut aufkochen.

Die Rindsschnitzel wieder in die Pfanne geben und bei kleiner Flamme lange ziehen lassen.

Meine Mama hat sie etwa 1,5 Stunden am Herd stehen lassen und sie waren köstlich!

Ideal passen hier übrigens Bandnudeln dazu.

Ich wünsch euch einen wunderbaren Tag,
alles Liebe, eure Sophie

P.S.: Auf dem Bild seht ihr die Originalversion von meinem Mama ;) …

2 Comments

  1. Du hast ja vollkommen recht – zuhause ist es fast immer besser, besonders wenn Mama kocht! :) :)
    Rezept toll einfach – aber leider kriege ich hier (Sued Indien) kein anstaendiges Fleisch, werde es aber mal mit Veal versuchen, aber was koennte ich anstelle von Preiselbeeren nehmen? Eine Ahnung? Hast Du eine gute Tel. Leitung zu Deiner Mama? Dank‘ Dir. Servus.

    • Hallo :)
      Anstelle der Preiselbeeren eignet sich eigentlich jedes Fruchtmus / Marmelade, welches eher herb ist. Hmmmm, ich bin leider gar nicht gut informiert was man in Süd Indien so alles bekommt – aber umso mehr freue ich mich dass du hier auf meinem Blog liest.
      Alles liebe und ich würde mich sehr über deine Erfahrungen mit dem Rezept freuen :)
      Viele Grüsse, Sophie

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