*Türchen Nummer 19*: Sommertage

*Türchen Nummer 19*: Sommertage

Adventkalender: *Türchen Nummer 19*

Zutaten für die Knödel:
250 g Topfen (20%)
1 Ei
15 g weiche Butter
3 gehäufte EL Grieß
3 gehäufte EL Brösel
1 gehäufter EL Mehl (griffig)
1 EL Zitronensaft und etwas geriebene Schale

Zutaten für die Butterbrösel:
1 EL Butter
ca. 100 g Brösel
1 EL Zucker

Zutaten für das Apfelmus:
2 Äpfel (geschält und entkernt)
etwas Apfelsaft und/oder Wasser
1 EL Zucker
2 EL Zitrone

Topfenknödel mit selbstgemachtem Apfelmus

Hallo, wir sind Kathi und Romeo vom Blog „Sommertage“. Ende 20, Reisende und Hobbyköche aus Wien. Wir haben ein Faible für bizarre Begegnungen und individuelle Hotels. Außerdem mögen wir orientalisches Essen und Freiheit.
Wir lieben es fremde Kulturen zu entdecken und lieben es mindestens genau so, wieder nachhause zu kommen. Wir lieben fremde Küchen genauso sehr wie unsere Österreichische. Immer wenn wir von einer längen Reise zurückkommen, gibt’s bei uns als eines der ersten Gerichte Topfenknödel mit Apfelmus. Wieso? Tja, wenn wir das nur wüssten… Vielleicht weil es das in der Form einfach nur bei uns in Österreich gibt.

Topfenknödel mit Apfelmus

Los geht’s mit den Knödeln. Vermengt alle Zutaten in einer Schüssel und rührt so lange, bis eine homogene Masse entsteht. Je nach Topfen und Geschmack kann auch etwas mehr bzw. weniger Gries, Brösel und Mehl verwendet werden. Wichtig ist nur, dass sie zumindest so fest sind, dass sie im Kochtopf nicht zerfallen. Die Topfenmasse etwa eine halbe Stunde ruhen lassen und danach golfballgroße Knödel formen und etwa zehn Minuten in siedendem Wasser ziehen lassen.

Für das Apfelmus zwei Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit einem Schuss Apfelsaft und Wasser sowie Zucker und Zitronensaft 20 Minuten köcheln lassen. Wenn die Äpfel nicht von selbst zu einem Mus werden, kann mit einem Löffel nachgeholfen werden.

Am Ende Butter, Zucker und Brösel in einer Pfanne goldbraun rösten. Die fertigen Topfenknödel darin wenden. Anrichten, Staubzucker drüber und fertig. Ob das Apfelmuß dazu warm oder kalt sein muss, können wir uns übrigens nicht einig werden.

Kathi und Romeo habe ich, wie sollte es auch anders sein, durchs bloggen kennen gelernt. Interessanterweise, wohnen sie auch nicht weit von meiner alten Heimat Tullnerbach entfernt.

Solch geographische Verbindungen mag ich ;)

Ich danke den beiden ganz herzlich für den tollen Beitrag und kann ihre Page Sommertage nur wärmstens empfehlen!

(Alle Bilder befinden sich im Eigentum von sommertage.com)

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