*Türchen Nummer 15*: Robert, unser liebster Nachbar der Welt

*Türchen Nummer 15*: Robert, unser liebster Nachbar der Welt

Adventkalender: *Türchen Nummer 15*

Zutaten:
für ca. 8 Stück (2-3 Personen)
200 g Mehl
1 Kaffelöffel Salz
1 Kaffelöffel Zucker
4 frische Eier
2 dl Milch
2 dl Wasser

Omletten, wie sie die Welt nie zuvor gesehen hat!

Bei diesem wunderbaren Rezept handelt es sich nicht um irgendwelche Omletten, wir sprechen hier von Weihnachts-Omeletten!

Angefragt von meiner liebsten Nachbarin habe ich mir lange überlegt was für mich persönlich am Besten als Überraschung hinter einem Türchen passt. Irgendwann habe ich mich daran erinnert wie mein Nani für uns Kinder immer feine Omeletten gemacht hat.
Für mich sind dies eine der schönsten Erinnerungen wenn man endlich wieder an der Reihe war und eine Omelette Frisch aus der Pfanne auf dem Teller gelandet ist. Ich hoffe dieses kleine Rezept bereitet auch vielen anderen Freude.

Zubereitung
Das Mehl in eine grosser Schüssel geben, Salz und Zucker dazugeben. Die frischen Eier, Milch und Wasser in einer separaten Schüssel oder Gefäss gut mischen. Flüssigkeit in die Schüssel mit dem Mehl geben und von der Mitte aus gut vermengen. Zugedeckt bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Eine Pfanne heiss werden lassen und ein wenig Butter zergehen lassen. Mit einem Suppenschöpfer eine Portion der Flüssigkeit hinein geben (2/3 gefüllter Suppenschöpfer sollte ausreichen) und die Pfanne in der Luft nach allen Seiten drehen bis man den Boden bedeck hat. Auf beiden Seiten nun goldbraun braten.

Die Omeletten schmecken am Besten direct aus der Pfanne und können beliebig gefüllt werden. Zucker, Nutella und Marmelade sind meine liebsten Füllungen.

PS: Mit ein wenig Puderzucker erhält man einen weihnachtlichen Touch.

Omletten

Lieber Robert,

deine Omletten – bzw. Palatschinken – wie man sie bei uns nennt, waren einfach der Hammer!!! (Ich hatte nämlich das grosse Glück und durfte sie ganz frisch kosten).

Solch g’schmacke Palatschinken hab ich noch selten gegessen, das war bestimmt weil du sie in Erinnerung an deine Kindheit bei deiner Nani gemacht hast – da steckt viel mehr als ein gutes Rezept dahinter.

Ich möchte die Chance auch gleich einmal nützen und DANKE sagen! DANKE, dass ihr uns hier am Sunnaberg so herzlich aufgenommen habt sodass wir unser neues Heim richtig schnell ein „zu Hause“ nennen konnten. Wir fühlen uns – dank Euch – so richtig wohl und möchten Katrin und Rover (und natürlich auch den Todestern) niemals missen. Auf viele weitere geniale Jahre gute Nachbarschaft!!!

(Ausserdem würdet ihr sonst öfter kochen müssen ;) ).

Rovin und Sophie ;)

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