Österreichische Hausmannskost und Bernie Rieder

Österreichische Hausmannskost und Bernie Rieder

Ein g’schmackiger Weg die traditionelle Österreichische Küche zu interpretieren…

Tradition reloaded – Österreichisch – oder was?
So wie es bereits als Titel vom Einband heraussticht und im Vorwort erwähnt ist – bei Bernie’s Art der Hausmannskost sind der Kreativität beim Kochen keine Grenzen gesetzt.

Anfangs war ich etwas skeptisch. Ich, als Österreicherin habe eben so eine Grundeinstellung zur Hausmannskost. Welche Zutaten werden verwendet, was haben die Oma’s immer gesagt – und wieso sollte ich Avocadocreme in meinen geliebten Erdäpfelsalat geben? Doch in dieser reloaded Version habe ich gleich in den ersten Minuten erkannt – man kann und soll ein bisschen Pepp rein bringen. Die österreichische Küche hört bei Bernie nicht 1899 mit all den Prägungen aus Ungarn, Böhmen und Norditalien auf, sondern holt sich die Einflüsse der zusammenwachsenden globalen Welt.

Ich würde sagen, die österreichische Küche ist dank Bernie Rieder innovativ geworden! Man kocht sich durch klassische Griessnockerlsuppen, Backhendl mit Erdäpfelsalat (bei Bedarf mit Avocadocreme), Feuerflecken, Specklinsen mit Sauerrahm Semmel Knödel, Wirtshausklassikern wie Käsespätzle, Topfen-Nudeln mit Speck und Salbei (ihr wisst ja, ich bin ein totaler Fan von Salbei), gratinierte Schinkenfleckerl mit Semmelbrösel und Geschmorte Paprika Henderln.

In der kommenden Woche, möchte ich für euch einige dieser Gerichte nachkochen und jeweils einen kleinen Einblick verschaffen. Teils lasse ich mich neu inspirieren, teils möchte ich die klassische Version ausprobieren – und das hat mich persönlich überrascht und in folge dessen auch überzeugt! In diesem Buch findet ihr nämlich beides.

Für interessierte geht’s hier zur Verlagsseite Braumüller.

Kommentar verfassen