Darf ich vorstellen? …

Darf ich vorstellen? …

Der Startschuss zur Kräutererkundung ist gefallen …

Was gibt es schöneres beim Kochen als den Geruch von frischen Kräutern? Na gut, da fallen mir noch viele andere ein (die ersten waren blöderweise Schokolade ;) )… aber das Gefühl etwas wachsen zu lassen und anschliessend selbst zu ernten, löst bei mir immer Glücksgefühle aus.

Auch als wir noch in Tullnerbach gewohnt haben, gab es eine riesige sonnige Dachterrasse mit allerlei Kräuter für den täglichen Kochbedarf. Auch heute möchte ich diesen Luxus nicht missen – nur, hat die Natur vielleicht noch mehr zu bieten? Gibt es vielleicht Pflanzen die wir nutzen können, welche ganz legere am Wegesrand wachsen an denen wir täglich vorbeilaufen?

Nun, dank meiner bezaubernden Schwester Jacqueline könnt auch ihr die vielleicht längst vergessenen Schätze für euch nutzen.

Ich kann euch nur die Klassiker bringen wie zB eines meiner Lieblingskräuter: diese erste Stelle nimmt der Schnittlauch meiner Oma ein. Sie hat ihn mir vor Jahren einmal aus ihrem wunderbaren Garten ausgegraben und wie soll ich sagen – wir sind gute Freunde geworden und wohnen immer noch zusammen :). Kein Schnittlauchbrot schmeckt besser, keine Eierspeis riecht wunderbarer und allein die schönen Erinnerungen an meine liebe Oma zaubern mir jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht.

Was gibt es eigentlich über Schnittlauch – Allium schoenoprasum – zu sagen?
Schnittlauch ist eigentlich ein Lauchgewächs und kommt im gemässigten Nordamerika und in fast ganz Europa verwildert vor. Mittlerweile ist er in vielen verschiedenen Variationen kultiviert und weltweit von vielen Köchen sehr geschätzt.

Über eine heilende Wirkung wurde zwar geforscht, aber anscheinend schmeckt das Kräuterchen einfach nur gut ;) …

Ich wünsch euch auf jeden Fall schon mal einen wunderbaren Tag – und haltet die Augen offen…
Eure Sophie

Kommentar verfassen