Dinkel Zopf – Robert wird experimentierfreudig

Dinkel Zopf – Robert wird experimentierfreudig

Erst vor kurzem das Backen für sich entdeckt und schon wächst er über seine Grenzen hinaus – Danke liebe Nachbarn Katrin & Robert :)

Aussen knusprig und ihnen flauschig weich… Mmmmmmh – haben wir ein Glück, das es so wunderbare Rezepte gibt.

    500 Gramm Dinkelmehl
    1 1/2 TL Salz
    1 TL Zucker
    60 Gramm weiche Butter
    15 Gramm Hefe
    300 ml Milch
    1 Ei verquirlt

Bitte zuerst das Dinkelmehl in eine Schüssel geben und Salz und Zucker hinzufügen. Alles gut vermengen. Die Butter in kleine Stückchen zerteilen und ebenfalls untermengen. Die Hefe in der Milch auflösen und in die Mitte der Schüssel leeren. Nun den Teig so lange kneten bis er glatt und geschmeidig ist. Am besten mit den Händen, da schmeckt man dan die „Liebe“ besonders heraus.

Jetzt braucht man etwas Geduld und lässt das gute Stück an der Wäre um das Doppelte aufgehen.
Danach formt entweder ganz klassisch zwei gleich lange Stränge, legt sie wie ein Kreuz auf und überschlagt sie jeweils um einen geflochtenen Zopf zu erhalten. Das einfache Flechten ist natürlich auch erlaubt, da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Anschliessend mit Ei zwei mal bestreichen.

Der Zopf darf in der nicht vorgeheizten unteren Backofenhälfte bei 220 Grad Celsius für ca. 35-45 Minuten gebacken werden. Alternativ kann man ihn auch noch etwas gehen lassen und direkt ins vorgeheizte Backrohr geben.

Er ist fertig wenn er, wenn man auf die Unterseite klopft, hohl klingt.

Gutes Gelingen :)

Habt ihr gewusst, dass hierzulande, also in Liechtenstein, der Zopf auch mit Wurst und Käse gegessen wird. Für mich als alte Österreicherin am Anfang etwas ungewöhnlich, da ich den typischen Zopf aus der Heimat nur in der süssen Variante kenne .. jaja, man lernt nie aus ;)

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